Der neue Honda Civic

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Der Honda Civic 2006 war ein äusserst erfolgreiches Modell. Die Ingenieure von Honda standen vor der schwierigen Aufgabe, dieses Modell noch zu verbessern. Fahrer und Beifahrer mussten gleichermassen glücklich gemacht werden. Ein neues, innovatives Model musste hervorgezaubert werden. Dies bedeutete für die Ingenieure eine Reise ins Ungewisse. Sie mussten ausgetretene Pfade verlassen und sich ins Unbekannte vorwagen.

Das Resultat ist beeindruckend. 75% des Autos wurden neu erfunden und entwickelt! Ein avantgardistischer Look, den niemanden unberührt lässt, ist das Erste was einem auffällt. Die Silhouette erinnert an ein Coupé. Eine klare Linienführung und ein originelles Design lassen einem sein Temperament erahnen. Der Honda Civic vermag nicht nur in Qualität und Fahrspass zu überzeugen. Dank seiner Wandelbarkeit erweist er sich auch als sehr praktisch. Der Civic ist wahlweise in zwei Benzinmotorvariationen mit Leistungen von 100 bis 140 PS erhältlich, dazu kann man zwischen drei Modellversionen (Comfort, Evolution, Executive) wählen. Kurz gesagt, der neue Honda Civic ist einfach eines der vollkommensten Kompaktautos, das zurzeit erhältlich ist.

Honda Civic

Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich unbedingt mal auf dem YouTube-Chanel umschauen: http://www.youtube.com/hondacivicCH . Dort gibt es noch mehr über den Honda Civic zu erfahren, unter anderem auch diverse Kommentare von den Ingenieuren zur Entwicklung des neuen Honda Civic. Zudem trefft ihr dort auch auf Happy, der euch die Vorzüge des neuen Autos mal aus seiner Sicht zeigt. Wer Happy ist? Verrat ich noch nicht, schaut doch selber mal rein.

Ein muss ist die Webseite, die wirklich keine Wünsche offen lässt. Schau dir den Honda Civic von jeder Seite an. Ich bin sicher, er wird auch dich nicht mehr loslassen. Mich hat er auf jeden Fall auf der gesamten Linie überzeugt.

Interessant wäre es jetzt für uns alle auch deine Meinung und Erfahrungen hier zu lesen. Schreibe doch einen Kommentar und lass uns die Diskussion eröffnen.

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Stewart holt Sieg und Titel

Tony Stewart Champion 2011Tony Stewart heisst der Champion 2011. Mit einem souveränen Sieg im letzten Rennen in Homestead konnte ‘Smoke’ Carl Edwards noch abfangen. Carl Edwards kam 1 Sekunde hinter Tony Stewart auf dem zweiten Platz ins Ziel. Schlussendlich also gleichstand in der Gesamtwertung, beide mit 2403 Punkten. Die Anzahl Siege mussten entscheiden, und da hatte Tony Stewart mit seinen 5 Siegen (alle im Chase) klar die Nase vorne.

Das Rennen war geprägt vom zweikampf der beiden. Zu Beginn schien es, als könnte an diesem Wochenende alles für Carl Edwards laufen. Tony Stewart hatte bereits früh ein Rendez-Vous mit einem Wrackteil auf der Strecke, dass ihm ein über Faustgrosses Loch in den Kühler riss. Zwei Boxenstopps waren die Folge, Smoke wurde bis zum 40. Platz durchgereicht. Doch schon kurz nach Runde 100 tauchte er wieder in den Top 15 auf.

Danach spitzte sich das ganze zu einem superspannenden Zweikampf zu. Immer mal wieder andere Fahrer konnten in den Kampf eingreifen, doch die beiden Kontrahenten um den Titel, Tony Stewart und Carl Edwards, lagen immer in den Top fünf, dicht beieinander. Tony Stewart konnte sich schlussendlich durchsetzen und brachte den Sieg nach Hause.

Zum ersten Mal waren zwei Piloten Punktegleich zuforderst in der Gesamtrangliste. Dank den Siegen konnte sich Tony Stewart seinen dritten Titel sicher.

Platz Nr. Fahrer Car Punkte/Bonus Runden Status
1 14 Tony Stewart Chevrolet 47/4 267 Running
2 99 Carl Edwards Ford 44/2 267 Running
3 56 Martin Truex Jr. Toyota 42/1 267 Running
4 17 Matt Kenseth Ford 41/1 267 Running
5 24 Jeff Gordon Chevrolet 40/1 267 Running
6 33 Clint Bowyer Chevrolet 38/0 267 Running
7 4 Kasey Kahne Toyota 37/0 267 Running
8 29 Kevin Harvick Chevrolet 37/1 267 Running
9 11 Denny Hamlin Toyota 35/0 267 Running
10 31 Jeff Burton Chevrolet 35/1 267 Running
11 88 Dale Earnhardt Jr. Chevrolet 33/0 267 Running
12 39 Ryan Newman Chevrolet 32/0 267 Running
13 78 Regan Smith Chevrolet 31/0 267 Running
14 1 Jamie McMurray Chevrolet 30/0 267 Running
15 43 A.J. Allmendinger Ford 29/0 267 Running
16 27 Paul Menard Chevrolet 28/0 267 Running
17 83 Brian Vickers Toyota 27/0 267 Running
18 00 David Reutimann Toyota 26/0 267 Running
19 20 Joey Logano Toyota 25/0 267 Running
20 2 Brad Keselowski Dodge 25/1 266 Running
21 71 Mike Bliss Ford 0 266 Running
22 38 Travis Kvapil Ford 0 266 Running
23 18 Kyle Busch Toyota 22/1 266 Running
24 5 Mark Martin Chevrolet 20/0 266 Running
25 21 Trevor Bayne Ford 0 266 Running
26 13 Casey Mears Toyota 18/0 266 Running
27 47 Bobby Labonte Toyota 17/0 266 Running
28 135 Dave Blaney Chevrolet 16/0 265 Running
29 32 T.J. Bell * Ford 15/0 265 Running
30 36 Geoffrey Bodine Chevrolet 14/0 263 Running
31 42 Juan Montoya Chevrolet 14/1 261 Running
32 48 Jimmie Johnson Chevrolet 13/1 261 Running
33 34 David Gilliland Ford 12/1 245 Running
34 22 Kurt Busch Dodge 10/0 220 Running
35 16 Greg Biffle Ford 10/1 190 Engine
36 51 Landon Cassill Chevrolet 0 153 Accident
37 84 Cole Whitt Toyota 0 153 Accident
38 6 David Ragan Ford 6/0 81 Engine
39 9 Marcos Ambrose Ford 5/0 72 Engine
40 87 Joe Nemechek Toyota 0 29 Vibration
41 55 J.J. Yeley Ford 3/0 25 Vibration
42 30 David Stremme Chevrolet 2/0 14 Ignition
43 66 Michael McDowell Toyota 1/0 13 Driveshaft

Im zweitletzen Rennen der erste Sprint-Cup Sieg für Red Bull

Red Bull Toyota holt im zweitletzten Rennen der ersten Sieg im Sprint Cup. Weder Carl Edwards (2.) noch Tony Stewart (3.) vermochten am Schluss Kasey Kahne noch abzufangen. Der Chase ist immer noch offen. Carl Edwards konnte die Führung bei 3 Punkte halten. Er kam einen Platz vor dem Chevrolet von Tony Stewart ins Ziel, jedoch konnte sich ‘Smoke’ den Extrapunkt für die meisten Führungsrunden gutschreiben lassen. Der Showdown im letzten Rennen von nächster Woche könnte also nicht spannender sein.

Red Bull wird sich ja bekanntlich nach dieser Saison aus der NASCAR zurückziehen und waren seit ihrem Einstieg  sieglos. Nun hat es im zweitletzten Rennen also doch noch geklappt. Kasey Kahne wird nächste Saison in einem Hedrick Chevrolet sitzen.

Platz
Nr. Fahrer Car Punkte/Bonus Runden Status
1 10 4 Kasey Kahne Toyota 47/4 312 Running
2 9 99 Carl Edwards Ford 43/1 312 Running
3 8 14 Tony Stewart Chevrolet 43/2 312 Running
4 14 31 Jeff Burton Chevrolet 40/0 312 Running
5 30 39 Ryan Newman Chevrolet 39/0 312 Running
6 2 43 A.J. Allmendinger Ford 38/0 312 Running
7 7 00 David Reutimann Toyota 37/0 312 Running
8 3 9 Marcos Ambrose Ford 36/0 312 Running
9 11 27 Paul Menard Chevrolet 35/0 312 Running
10 28 33 Clint Bowyer Chevrolet 34/0 312 Running
11 25 20 Joey Logano Toyota 33/0 312 Running
12 33 11 Denny Hamlin Toyota 32/0 312 Running
13 29 16 Greg Biffle Ford 31/0 311 Running
14 16 48 Jimmie Johnson Chevrolet 30/0 311 Running
15 26 42 Juan Montoya Chevrolet 29/0 311 Running
16 4 5 Mark Martin Chevrolet 28/0 311 Running
17 6 1 Jamie McMurray Chevrolet 27/0 311 Running
18 12 2 Brad Keselowski Dodge 27/1 311 Running
19 27 29 Kevin Harvick Chevrolet 25/0 311 Running
20 5 56 Martin Truex Jr. Toyota 24/0 311 Running
21 31 47 Bobby Labonte Toyota 23/0 311 Running
22 17 22 Kurt Busch Dodge 23/1 311 Running
23 18 83 Brian Vickers Toyota 21/0 311 Running
24 22 88 Dale Earnhardt Jr. Chevrolet 20/0 310 Running
25 19 84 Cole Whitt Toyota 0 310 Running
26 38 13 Casey Mears Toyota 18/0 309 Running
27 43 135 Dave Blaney Chevrolet 17/0 309 Running
28 41 38 J.J. Yeley Ford 17/1 309 Running
29 21 51 Landon Cassill Chevrolet 0 309 Running
30 39 32 Mike Bliss Ford 0 308 Running
31 42 34 David Gilliland Ford 13/0 307 Running
32 23 24 Jeff Gordon Chevrolet 12/0 306 Running
33 13 6 David Ragan Ford 11/0 298 Running
34 1 17 Matt Kenseth Ford 11/1 238 Accident
35 20 7 Robby Gordon Dodge 9/0 218 Accident
36 34 18 Kyle Busch Toyota 8/0 188 Engine
37 40 36 Geoffrey Bodine Chevrolet 7/0 153 Accident
38 15 78 Regan Smith Chevrolet 6/0 62 Accident
39 24 46 Scott Speed Ford 0 60 Electrical
40 35 66 Michael McDowell Toyota 4/0 46 Transmission
41 32 87 Joe Nemechek Toyota 0 30 Brakes
42 36 37 Mike Skinner Ford 0 25 Brakes
43 37 55 Travis Kvapil Ford 0 20 Brakes

Hersteller-Wertung: Traditionsreiche Hersteller von US-Autos klar in Front.

Jimmie Johnson in seinem Chevrolet NASCARChevrolet ist auch dieses Jahr wieder das Mass der Dinge in der NASCAR und führt die Markenmeisterschaft überlegen an. Der Sieg in dieser Wertung ist ihnen fast nicht mehr zu nehmen. Mit 235 Punkten führt die traditionsreiche Marke mit 52 Punkten Vorsprung die Wertung im Sprint-Cup an.

Fern von der NASCAR Rennserie ist Chevrolet auch bekannt für seine grossräumigen Pick-Up’s und Mittelklassewagen. Aber auch in anderen Segmenten wie z.B. im Bereich der Hybrid- und Elektromobilität hat sich etwas getan bei den Machern der beliebten US-Autos.

Die Verstädterung und diverse Umweltschutzfragen hat kleine sparsame Fahrzeuge immer wichtiger werden lassen. So hat auch Chevrolet in diesem Bereich sein Angebot verstärkt. Die Kleinwagen, wie der Spark und der Aveo sind mit einer Vielzahl von verschiedenen, treibstoffsparenden Motorvarianten schon ab Werk erhältlich. Entgegen dem allgemeinen Bild von US-Autos halten diese die Betriebskosten niedrig und die Emissionen können auf ein Minimum beschränkt werden. Neben den für Kleinwagen üblichen kompakten Abmessungen können diese Modelle durch verschiedene Features wie elektronische Einparkhilfen auftrumpfen.

Die Modelle von Chevrolet sind ebenso bekannt für Ihre Sicherheit wie für ihr markantes Design. Dies zeigt sich nicht nur in den großen und mächtigen Fahrzeugen, sondern auch bei den Kleinwagen. 6 Airbags sind serienmässig eingebaut, genau wie auch ein Chassis nach den neuesten Sicherheitsstandards.

Nicht nur das Äußere und die Sicherheit sind überzeugend sondern auch die Leistung der kleinen Flitzer hat seinen Reiz, da fühlt man sich durch das spritzige Handling und den drehfreudigen Motor schnell mal als Jeff Gordon oder Jimmie Johnson. Fahrspass ist also garantiert.

Kyle Busch auf Bewährung für den Rest des Jahres

Kyle Busch muss für sein “auflippen” im Truckrace von Freitag 50′000 USD Strafe zahlen. Zudem wurde er bis 31. Dezember 2011 auf Bewährung gesetzt. Sollte er sich in dieser Zeit noch etwas zu Schulden kommen lassen, was von der NASCAR geandet wird, wird er von der NASCAR ausgeschlossen.

Kyle Busch musste wegen diesem Vergehen bereits für die restlichen Rennen in Texas zuschauen.

Weekend Top Five - Texas 2011

Green-White-Checkered Texas 2011

Rennrückblick Fort Worth 2011

Sprint Cup: Stewart gewinnt auch in Fort Worth/Texas

Tony Stewart gewinnt in Fort WorthSeinen vierten Sieg im Chase konnte sich Tony Stewart in Texas gutschreiben lassen. “Smoke” dominierte das Rennen von A-Z und holte sich auch den Bonuspunkt für die meisten Führungsrunden.

Gegen Tony Stewart scheint im moment kein Kraut gewachsen. Neben einer einwandfreien fahrerischen Leistung wurde auch an der Box von Crewchief Darian Grubb jederzeit die richtigen Entscheidungen getroffen. Nach seinem zwei Siegen letzte Woche in Martinsville und jetzt in Fort Worth liegt ‘Smoke’ nun nur noch 3 Punkte hinter Carl Edwards, der hier in Texas Rang zwei herausholte und so den Schaden in Grenzen hielt. Die Meisterschaft wird nun definitiv zwischen diesen zwei Fahrern entschieden, wobei das Momentum sicher bei Tony Stewart liegt und es sehr schwer werden wird, im die Krone noch wegzunehmen.

Kasey Kahne gelang wieder mal ein Topresultat mit dem dritten Rang, noch vor Matt Kenseth und Polesitter Greg Biffle, Jeff Gordon und Dale Earnhardt jr.

Resultate Fort Worth / Texas

Platz Nr. Fahrer Car Punkte/Bonus Runden Status
1 14 Tony Stewart Chevrolet 48/5 334 Running
2 99 Carl Edwards Ford 43/1 334 Running
3 4 Kasey Kahne Toyota 42/1 334 Running
4 17 Matt Kenseth Ford 41/1 334 Running
5 16 Greg Biffle Ford 40/1 334 Running
6 24 Jeff Gordon Chevrolet 38/0 334 Running
7 88 Dale Earnhardt Jr. Chevrolet 37/0 334 Running
8 56 Martin Truex Jr. Toyota 36/0 334 Running
9 33 Clint Bowyer Chevrolet 35/0 334 Running
10 43 A.J. Allmendinger Ford 34/0 334 Running
11 9 Marcos Ambrose Ford 33/0 334 Running
12 6 David Ragan Ford 32/0 334 Running
13 29 Kevin Harvick Chevrolet 31/0 334 Running
14 48 Jimmie Johnson Chevrolet 31/1 334 Running
15 27 Paul Menard Chevrolet 30/1 334 Running
16 39 Ryan Newman Chevrolet 29/1 334 Running
17 21 Trevor Bayne Ford 0 334 Running
18 42 Juan Montoya Chevrolet 26/0 334 Running
19 5 Mark Martin Chevrolet 25/0 334 Running
20 11 Denny Hamlin Toyota 24/0 333 Running
21 83 Brian Vickers Toyota 23/0 333 Running
22 00 David Reutimann Toyota 22/0 333 Running
23 78 Regan Smith Chevrolet 21/0 333 Running
24 2 Brad Keselowski Dodge 21/1 333 Running
25 13 Casey Mears Toyota 19/0 333 Running
26 51 Landon Cassill Chevrolet 0 332 Running
27 31 Jeff Burton Chevrolet 18/1 332 Running
28 47 Bobby Labonte Toyota 16/0 332 Running
29 71 Andy Lally * Ford 15/0 332 Running
30 22 Kurt Busch Dodge 14/0 331 Running
31 38 Travis Kvapil Ford 0 331 Running
32 34 David Gilliland Ford 12/0 331 Running
33 18 Michael McDowell Toyota 11/0 331 Running
34 32 Mike Bliss Ford 0 329 Running
35 135 Dave Blaney Chevrolet 9/0 316 Running
36 1 Jamie McMurray Chevrolet 8/0 295 Running
37 20 Joey Logano Toyota 7/0 258 Engine
38 36 Geoffrey Bodine Chevrolet 6/0 215 Vibration
39 46 Scott Speed Ford 0 30 Rear Gear
40 66 Josh Wise Toyota 0 23 Rear Gear
41 37 Mike Skinner Ford 0 19 Brakes
42 87 Joe Nemechek Toyota 0 14 Clutch
43 55 J.J. Yeley Ford 1/0 10 Fuel Pressure

Kyle Busch entschuldigt sich mit einem öffentlichen Brief

Nach seinem Auschluss von den Rennen in Texas hat sich Kyle Busch in einem öffentlichen Brief bei allen entschuldigt. Hier der Wortlaut:

To all,

I’ve had a lot of time today to sit and reflect, and try to put my thoughts into words as best I can.

I want to sincerely apologize for my actions during Friday night’s Truck Series race at Texas.

I apologize to my fans, all my sponsors, everyone at Joe Gibbs Racing and Kyle Busch Motorsports.

After talking with my team, it’s great to have their support and encouragement to assure me that there are better days ahead. Even though this took place while driving for Kyle Busch Motorsports, I am sorry for how difficult this has been for everyone associated with Joe Gibbs Racing’s Nationwide and Sprint Cup Series teams.

I’d also like to apologize to Ron Hornaday Jr., and everyone associated with the No. 33 team in the Truck Series.

I understand why I was taken out of the car for the rest of the weekend. NASCAR officials had to act, and I accept their punishment and take full responsibility for my actions.

As a racecar driver, the hardest thing to do is to sit on the sidelines listening to cars on the track when you know you should be out there competing. For this, I have no one to blame but myself.

Through a lot of support from the people around me, I feel like I’ve made a lot of strides this year, but this was certainly a step backward. Moving forward, I will do everything I possibly can to represent everyone involved in a positive manner. However, I know my long-term actions will have more of a bearing than anything I say right now.

Sincerely,

Kyle Busch

 

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